viele, viele grosse braune (tag 59)

Auch heute gibt’s noch keine wirklich positive Nachricht zur Genesung des kleinen Blauen. Untertags ist er zwar fit und der Stuhl ist fest, in der Nacht sieht das Ganze dann anders aus. Trotz Medikamentierung und Reisdiät wird Luke des Nächtens von Durchfall und Bauchschmerzen heimgesucht, die ihm und uns den Schlaf rauben. Diese Nacht hiess es zwei mal aufstehen und rausgehen. Wollen wir hoffen, dass sich das recht schnell bessert!

Am Vormittag war’s ziemlich ruhig. Der kleine Blaue und Frauchen sind krank und dementsprechend flach sind die Zwei gelegen. Rekonvaleszenzschlaf war angesagt. Auch der grosse Braune hat den Vormittag schlafend verbracht, was bei ihm aber nichts mit Krankheit zu tun hat – Jabali ist einfach gemütlich unterwegs 😉

   

Der Nachmittag stand ganz im Zeichen des Ridgeback-Treffens im Linzer Wasserwald. Schon am Parkplatz wusste der Grosse was los ist und hat seinen Wunsch auszusteigen durch lautstarkes Jammern bekanntgegeben 😉

Der kleine Blaue war am Anfang etwas überrascht. So einen Haufen grosse Braune hatte er noch nie gesehen. Aber nach einer kleinen Eingewöhnungsphase fand er doch noch ein paar Spielkameraden und gab, so weit es die doch recht hohe Wiese zuliess, Gas 🙂

   

   

Jabali ging voll und ganz in seiner Paraderolle “Captain Phlegma” auf und trottete die meiste Zeit seeeehr gemächlich neben uns her. Mag wohl auch daran gelegen haben, dass sein bester Freund nicht da war (das geneigte Leserchen weiss hoffentlich wer gemeint ist ). Ooooh, armer Jabali! 😉

     

Ansonsten war’s wie immer das gleiche Spiel: Kipanga verfolgt Lisha und schleimt sie ein, Halbstarke versuchen sich gegenseitig zu besteigen und die Erwachsenen flanieren gemächlich über die sonnengefluteten Wiesen.

   

Luke hat immer darauf geachtet, dass er sich nicht zu weit von uns entfernt und der grosse Braune hatte immer ein wachsames Auge auf den Kleinen. Wenn ein fremder Hund kam wurder der zuerst abgecheckt und erst wenn Jabali ihn für in Ordnung befand, liess er den Fremden mit dem kleinen Blauen toben. Gut so, grosser Bruder!

   

Im Anschluss gings dann noch in den Gastgarten, wo auch alles war wie immer. Von der Speisekarte über die miese Bedienung bis zum gemütlichen Beisammmensitzen.

   

Wieder daheim wurden dann alle verköstigt und jetzt heisst’s rumliegen und den Abend geniessen 🙂

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